Qualifikationsregel Formel 1
ab 2013 20 Minuten - Platz 17-22
Alle Piloten beginnen die Qualifikation gemeinsam, mit beliebiger Spritmenge und mehreren Reifensätzen. Die Rundenzahl ist nicht limitiert und soll somit für reichlich Action auf der Strecke sorgen. Denn: Nach der ersten Viertelstunde scheiden die sechs langsamsten Piloten aus. Die Plätze 17 bis 22 der Startaufstellung sind vergeben.
15 Minuten - Platz 11-16
Die verbliebenen Fahrer müssen erneut schnelle Zeiten in den Asphalt brennen - sämtliche Rundenzeiten werden wieder annulliert. So sind die Piloten gezwungen, ihre Wagen erneut auf die Strecke zu bewegen, um sich einen Platz für die abschließende Qualifikationssession zu sichern. Die sechs langsamsten Autos bekommen die Startplätze 11 bis 16.
10 Minuten - Der Kampf um die Pole
Die Hälfte des Fahrerfeldes fährt im letzten Teilstück des Qualifyings um die Startplätze eins bis zehn. Allerdings müssen sich die Piloten dabei auf eine Spritmenge festlegen, mit der sie den Kampf um die Pole-Position angehen wollen.Die zehn Piloten, die das Q3 erreichen, werden am Sonntag mit genau der Spritmenge ins Rennen gehen, die sich am Samstag nach der Qualifikation im Auto befindet.
2008-2012 20 Minuten - Platz 18-24
Alle Piloten beginnen die Qualifikation gemeinsam, mit beliebiger Spritmenge und mehreren Reifensätzen. Die Rundenzahl ist nicht limitiert und soll somit für reichlich Action auf der Strecke sorgen. Denn: Nach der ersten Viertelstunde scheiden die sieben langsamsten Piloten aus. Die Plätze 18 bis 24 der Startaufstellung sind vergeben.
15 Minuten - Platz 11-17
Die verbliebenen Fahrer müssen erneut schnelle Zeiten in den Asphalt brennen - sämtliche Rundenzeiten werden wieder annulliert. So sind die Piloten gezwungen, ihre Wagen erneut auf die Strecke zu bewegen, um sich einen Platz für die abschließende Qualifikationssession zu sichern. Die sieben langsamsten Autos bekommen die Startplätze 11 bis 17.
10 Minuten - Der Kampf um die Pole
Die Hälfte des Fahrerfeldes fährt im letzten Teilstück des Qualifyings um die Startplätze eins bis zehn. Allerdings müssen sich die Piloten dabei auf eine Spritmenge festlegen, mit der sie den Kampf um die Pole-Position angehen wollen.Die zehn Piloten, die das Q3 erreichen, werden am Sonntag mit genau der Spritmenge ins Rennen gehen, die sich am Samstag nach der Qualifikation im Auto befindet.
2006-2007 15 Minuten - Platz 17-22
Alle Piloten beginnen die Qualifikation gemeinsam, mit beliebiger Spritmenge und mehreren Reifensätzen. Die Rundenzahl ist nicht limitiert und soll somit für reichlich Action auf der Strecke sorgen. Denn: Nach der ersten Viertelstunde scheiden die fünf langsamsten Piloten aus. Die Plätze 16 bis 20 der Startaufstellung sind vergeben.
15 Minuten - Platz 11-16
Die verbliebenen Fahrer müssen erneut schnelle Zeiten in den Asphalt brennen - sämtliche Rundenzeiten werden wieder annulliert. So sind die Piloten gezwungen, ihre Wagen erneut auf die Strecke zu bewegen, um sich einen Platz für die abschließende Qualifikationssession zu sichern. Die fünf langsamsten Autos bekommen die Startplätze elf bis 15.
15 Minuten - Der Kampf um die Pole
Die Hälfte des Fahrerfeldes fährt im letzten Teilstück des Qualifyings um die Startplätze eins bis zehn. Allerdings müssen sich die Piloten dabei auf eine Spritmenge festlegen, mit der sie den Kampf um die Pole-Position angehen wollen. Bis zum Rennen darf dann nur der in der abschließenden Session verbrauchte Sprit nachgefüllt werden. Nach etwa einer Stunde und den mittlerweile schon obligatorischen Werbepausen zwischen den einzelnen Phasen steht das Ergebnis fest. Die Qualifikation ist nun auch für die bis zum Schluss verbliebenen Fahrer zu Ende. Sämtliche Wagen gehen am Sonntag mit den im Zeittraining verwendeten Reifen an den Start, dürfen diese aber künftig im Rennen wieder wechseln.
1997-2005 Einführung der 107% Regel. Nichtqualifiziert waren alle Fahrer die mehr als 107 % der Pole Position benötigte. Beispiel Pole Positiorunde 100 Sek. Nichtqualifikation ab einer Rundenzeit von 107 Sek.
1980-1996 In diesem Zeitabschnitt waren bis zu 36 Fahrer zu einem Rennen nominiert. Um einen Verkehrsstau zu verhindern wurde eine Vorqualifikation eingeführt. In die Vorqualifikation mussten die Teams mit den schlechtesten Ergebnissen aus dem Vorhalbjahr. Die besten vier aus der Vorqualifikation durften am NORMALEN QUALIFYING teilnehmen.
1950-1987 Die Startaufstellung erfolgte nach den besten Runden im Qualifying. Es konnten beliebig viele Runden im Zeittarining gefahren werden. Bis etwa 1959 wurden bis auf die Zehntelsekunde, von 1959 bis 1980 auf die Hundertstelsekunde und seit 1981 auf die Tausenstelsekunde die Rundenzeit gemessen. Zeitgleichheit war relativ Normal*).Bei Zeitgleichheit wurde (und wird)die zeitlich früher erzielte Runde als bessere gewertet. In den 50er und 60er Jahren waren die Startfelder nicht sehr gross so das meistens alle Fahrer qualifiziert waren.
In den 70er Jahren, mit steigendem Anspruch auf Sicherheit, wurden die Starterfelder auf 26 Fahrer (in den frühen 70er Jahren in Monte Carlo auch nur 20 Fahrer)begrenzt. Im Falle von mehr als 26 gemeldeten Fahrer/Teams wurden die nach Zeittraining plazierten Fahrer ab Platz 26 nicht zum Rennen zugelassen.